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Weihnachtsgedichte ------------------ |
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Weihnachtsgedichte. Eine kleine Sammlung von Weihnachtsgedichten.
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Bald kommt er Es funkelt die kalte
Winternacht Sehr alte Tannen ragen Der Schnee hat alles weiß
gemacht Im Wald versteckt ein Wagen Ein Wagen mit zwei Kufen
dran Damit im Schnee man fahren kann Und außen goldne
Glöckchen Schau'n aus wie Engelsröckchen Ein alter Herr
mit weißem Bart Sitzt obendrauf nimmt auf die Fahrt Weit, weit,
geht's über Tal und Höh'n Denn viele Kinder woll'n ihn seh'n
Und kommt er endlich in ein Dorf Wo viele Kinder leben Die
Weihnachtsfreude riesengroß Denn er hat viel zu geben.
Emilia Seid schön brav Mit dem
Schlitten kommt er an Der gute, liebe Weihnachtsmann, Den großen
Sack hat er dabei Gefüllt mit Spielzeug, Nascherei Nun müsst
ihr lieb und folgsam sein Die lieben Eltern recht erfreu'n, Damit der
der treue güt'ge Mann Sich auch an euch recht freuen kann.
Emilia Weihnachtszeit Ganz leise sacht,
senkt sich hernieder Ein weißer Flor auf diese Welt Bringt uns
den Frost des Winters wieder Zu dem sich bald der Schnee gesellt.
Von neuem, alle Jahre wieder Sind Menschenherzen längst bereit Sie
singen fröhlich Weihnachtslieder Freu'n sich schon auf die heil'ge
Zeit. Dann kommt der Tag an welchem steht Der Tannenbaum im
Zimmer Von süßem Weihnachtsduft umweht Gehüllt in
Kerzenschimmer. Dies ist die Nacht des Heilg'en Christ Wir wollen
ihn heut loben Dass er das Licht der Welt gebracht Von seinem Vater
droben. Emilia Schöne Zeit?
Ach, die schöne Weihnachtszeit Fängt nun zu blühen an.
Vergessen ist nun aller Streit Die Herzen werden warm. Ein
Seelchen an das andre denkt Das ist der Liebe Macht Sie ihm, er ihr,
was Nettes schenkt Ein jeder wird bedacht. Doch mancher, der
alleine ist Fühlt ... drückend Einsamkeit Glück ... wenn
du unter Menschen bist Dann ist's die schönste Zeit.
Emilia
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